Gestatten: Mein Name ist
Sina
Die Geschichte von Sina ist
stellvertretend „Sina“ Hinkelmann gewidmet.
Dies ist eine 12jährige Golden Retriever
Hündin, die immer eine besondere Herausforderung war und
ist.
Sie wird in unseren Herzen stets einen
sonnigen Platz einnehmen.
Hallo, ich bin eine kleine Golden
Retriever ... Mischlingshündin namens Sina.
Am Pfingstsonntag diesen Jahres habe ich
als Erste von sieben Geschwistern das Licht der Welt
erblickt.
Geboren wurde ich auf dem „Sonnenhof“ von
Cornelia
Labandowsky.
Obwohl meine Geschwister und ich nicht
geplant waren, wurden wir mit offenen Armen
empfangen. Ich bin ein Zufallsprodukt meiner Eltern, Mira
und Vincent, die sich dank eines Loches im Zaun
kennengelernt haben. Sonst hätte sich mir nie die
Möglichkeit geboten das Leben mit all seinen Wundern
erschnüffeln zu können. Ich stecke voller Energie und
Tatendrang, also schlafen, essen und mit meinen
Geschwistern herumtollen !
Leider hatte die erste Hündin der
Besitzer meiner Mutter Mira (Foto links) eine geschwulstartige
Veränderung an den Milchdrüsen und an der Gebärmutter, woran
sie nach einiger Zeit verstorben ist.
Meiner Mutter Mira soll dieses Schicksal
erspart bleiben,
hier hat die Besitzerin Cornelia
Labandowsky etwas nachgeholfen ;-).
Am Tag der Zeugung entdeckte Frau
Labandowsky den Rüden der Nachbarn und ließ meiner Mutter Mira
und den Geschehnissen freien Lauf.
Es heißt bei Hündinnen, welche einmal
geworfen haben verringert sich das Risiko, dass sich im Laufe
der Jahre Geschwülste bilden.
Die Zeit im Bauch meiner
Mutter
Nachdem meine Eltern sich über ein Loch
im Zaun kennengelernt und festgestellt hatten, dass sie sich
gut riechen konnten, wurden wir gezeugt.
Dies musste natürlich versteckt und
ungestört geschehen, denn wie auch bei den Menschenkindern
stehen Hunde unter stetiger Beobachtung - wir könnten ja
"Flausen im Kopf" haben. Dies sind allerdings nur Behauptungen,
die nicht auf Tatsachen beruhen ;-).
63 Tage verbrachte ich im Bauch meiner
Mutter. Dort war es warm und geborgen. Meine Geschwister und
ich lagen eng beieinander und traten auch mal im Kampf um die
besten Plätze. Meiner Mutter war dies sicherlich unangenehm,
denn die Produktion der für uns so nahrungshaltigen Milch war
bereits in vollem Gange und Zitzen sowie Milchdrüsen wurden
empfindlicher; aber noch unterstanden wir nicht ihrem strengen
Blick.
63 Tage befand ich mich in der
Entwicklung. Augen, Ohren, Nase, Schwanz und Beinchen wuchsen
heran, was dadurch begünstigt wurde, dass meine Mutter gut und
viel aß. Das ließ den Platz im Bauch knapp werden; wir
waren schließlich zu acht.
Meine Mutter wurde immer rundlicher und
schwerfälliger.
Früher genoss sie die langen Spaziergänge
an der frischen Luft, doch mit dem zusätzlichen Gewicht im
Bauch wurden diese immer anstrengender und sie verbrachte die
Tage lieber auf einem warmen, geschützten Plätzchen in
Vorfreude auf uns. Selbst die Gesellschaft der sonst so
geliebten Menschen mied sie und suchte die Ruhe.
So vergingen die Tage und meine Mutter
spürte, dass sie nicht mehr lange auf uns würde warten müssen
und fing an einen Geburtsplatz für uns zu suchen. Der Besitzer
meiner Mutter waren ihr dabei behilflich und hatten eigens für
die Geburt eine Holzkiste gebaut, die mit Stroh ausgefüllt
wurde, damit es warm und gut gepolstert war. Dies sollte meiner
Mutter die schwere Geburt von acht Welpen, die es eilig hatten
eine neue, abenteuerliche Welt zu entdecken,
erleichtern.
Naturheilzentrum für Tiere
Michaela
Gimm
Eschenhof Kuhholz 28
24392 Nottfeld
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